Life Changing Bread

Life-Changinge-Bread

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch von einem Brot berichten, das das Leben verändert. Naja… vielleicht ein bisschen übertrieben, aber es ist so gut, dass ich es seit einem Jahr immer wieder backe. Seit Anfang diesen Jahres kommt bei mir nur noch das Life Changing Bread auf den Tisch. Über das Rezept bin ich eigentlich nur durch Zufall gestolpert. Das englische Orginal-Rezept des Life Changing Bread findet ihr auf Sarah Brittons Blog. Es wurde bereits 2013 veröffentlicht und von vielen Foodblogs übersetzt und vorgestellt.

Das Besondere an dem Brot sind seine Zutaten, denn es kommt gänzlich ohne Mehl aus, was es besonders für Allergiker interessant macht.

 

Zutatenliste für eine Kastenform:

  • 290 g Haferflocken
  • 270 g Sonnenblumenkerne
  • 180 g Leinsamen
  • 130 g  gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 4 EL Chia-Samen
  • 8 EL Flohsamenschalen
  • 1 TL Salz
  • 750 ml Wasser

Zubereitung:

Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Leinsamen im Mixer zerkleinern. Es dürfen noch ein paar grobe Stückchen dabei sein, aber durch die Zerkleinerung der Zutaten binden sich die Zutaten später besser zu einem Teig und nach dem Backen lässt es sich besser in Scheiben schneiden. Anschließend in eine Schüssel geben, mit den gemahlenen Nüssen mischen und die Chia-Samen, Flohsamenschalen und das Salz gleichmäßig unterheben. Anschließend gebt ihr das Wasser hinzu und rührt so lange (eigentlich nur kurz) um, bis die trockenen Zutaten sich mit dem Wasser zu einem Teig vermischt haben.

Den Teig gebt ihr dann in die Kastenform und lasst ihn für zwei Stunden – gerne auch über Nacht – ruhen. Die Ruhezeit ist wichtig für den Teig, damit die Zutaten gut aufquellen können. Nach der Ruhezeit backt ihr das Brot bei 180 Grad Umluft für 1,5 Stunden im Backofen.

Nach dem Backen solltet ihr euer Life Changing Bread komplett auskühlen lassen, bevor ihr es anschneidet. Es hält sich einige Tage frisch ohne auszutrocknen. Einfrieren klappt bei dem Brot auch prima. Ich friere es in Scheiben geschnitten ein und taue es dann nach meinem Bedarf auch. Am besten schmeckt mir das Brot jedoch getoastet.

 

Kennt ihr das Brot schon? Wie schmeckt es euch?

Ich bin gespannt auch eure Kommentare.

 

 

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