Schokoladenkuchen

Schnell und einfach: veganer Schokokuchen

Dies ist ein einfaches Grundrezept für einen veganen Schokoladenkuchen, der sich wirklich einfach und schnell zubereiten lässt. Dass der Kuchen ganz ohne Ei und Milch auskommt tut dem Geschmack keinen Abbruch. Das Grundrezept bietet euch eine gute Basis, die ihr mit weiteren Zutaten eurer Wahl kombinieren könnt. Probiert doch mal als Zutat Nüsse oder Birnen aus. Bei den Zutaten habe ich das komplette Mehl durch Buchweizenmehl ersetzt. Buchweizen ist eigentlich kein richtiges Getreide wie Weizen oder Dinkel sondern zählt zu den sogenannten Pseudogetreiden. Das glutenfreie Mehl von Buchweizen eignet sich daher besonders für Menschen mit Zöliakie und zeichnet sich durch einen ganz eigenen, nussigen Geschmack aus. Meine „Probeesser“ fanden den Kuchen sehr lecker. Beim nächsten Mal würde ich das Mehl mit einem anderen Mehl, wie beispielsweise Kamut oder Dinkel mischen, damit es einen milderen Geschmack gibt.

Diese Zutaten benötigt ihr:

  • 400 gr. Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 40 gr. Kakao (schwach entölt und ungesüßt)
  • 180 gr. Zucker
  • 190 ml. neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl oder Distelöl)
  • 350 ml Wasser
  • 2 EL Apfelessig

Die Zubereitung ist wirklich einfach: Mehl, Backpulver, Kakao und Zucker werden in einer Rührschüssel vermischt. Dann kommen Öl, Wasser und Apfelessig hinzu und alles wird zu einen glatten Teig verrührt. Der Apfelessig im Teig sorgt zusammen mit dem Backpulver dafür, dass der Kuchen fluffig wird. Keine Angst, nach dem Backen schmeckt man den Essig nicht mehr. Anschließend wird der Teig in eine gefettete Springform gefüllt und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft für ca. 40 Minuten gebacken. Nach dem Erkalten könnt ihr das Ergebnis noch mit einem Schokoguss krönen. Dazu schmelzt ihr 100 g Zartbitter-Schokolade (vegan) im Wasserbad und gebt sie über den Kuchen. Fertig.

… und so ein veganer Schokokuchen ist ein gute Möglichkeit, Skeptikern die vegane Ernährung näher zu bringen. 🙂 Der Kuchen ist nämlich mindestens so gut wie ein „normaler“ Schokokuchen.

 

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